Leben im Haus Gloria

Unser Team ist bemüht, alles zu tun, um für alle Bewohner den Aufenthalt in den Häusern Gloria so individuell und angenehm
wie möglich zu gestalten. Hilfestellungen in allen Lebensbereichen sind bei uns ebenso selbstverständlich, wie Erhaltung
und Förderung der Selbständigkeit. Soziale Kontakte zu Angehörigen und Freunden werden gefördert und neue aufgebaut.

                                                  

In einem Alten und- Pflegeheim zu leben, bedeutet vor allem auch, in einer Gemeinschaft zu leben. Der Kontakt zu den
Mitmenschen unterschiedlichen Alters ist ein entscheidendes Stück Lebensqualität, das wir mit vielen kreativen
Maßnahmen aktiv fördern, wobei wir unsere Bewohner ermutigen, jederzeit eigene Wünsche und Anregungen zu äußern.

Die individuelle Entfaltungsmöglichkeit ist eine der Grundsäulen des Zusammenlebens in den Häusern Gloria.

Wir respektieren die liebgewonnenen Gewohnheiten unserer Bewohner. Wir sind bestrebt, die Häuser Gloria auf
allen Ebenen in das soziale Umfeld zu integrieren. Einen wichtigen Beitrag dazu liefert sicherlich die enge Verbundenheit
zur den hiesigen Kirchengemeinden und dem ökumenischen Besuchskreis. Regelmäßige Gottesdienste beider
Konfessionen im Haus erlauben es auch pflegebedürftigen Bewohnern am Gemeindeleben teilzunehmen.

In regelmäßigen Abständen besuchen uns auch die Grünen Damen der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde.
Sie halten in liebevoller Weise für die stark pflegebedürftigen Menschen den Kontakt zur Außenwelt, erledigen
kleine Dienste bei Einkäufen und Behördengängen, sind einfach da und erweisen sich im alltäglichen Ablauf der
Dienste im Haus als eine wohltuende Gesprächs- und Kontaktbereicherung.

                                                   

Zur aktiven Freizeitgestaltung stehen unseren Bewohnern Veranstaltungs-Räume zur Verfügung, in denen ein vielfältiges Programm, zum Teil auch mit altentherapeutischer Betreuung, angeboten wird. Die Bandbreite reicht von Spiel- und Bastelgruppen über
Videonachmittage bis hin zu Freizeitgruppen, in denen gesungen und mit Begeisterung Sitztanz geübt wird.

Wer körperlich rüstig ist, kann mit Angehörigen, Mitbewohnern oder Mitarbeitern des Therapeutischen Dienstes in der Umgebung spazieren gehen oder im hauseigenen Garten verweilen. Durch diese Form der Offenen Einrichtung überwinden wir die Barriere zwischen Drinnen und Draußen.

Es soll unseren Seniorinnen und Senioren ermöglicht werden,
sich ihre Umgebung zu erschließen und im regen Austausch mit ihr zu stehen.

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